Wer am lautesten schreit, hat recht! Oder: Wie unsere Welt funktioniert.

 

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Wozu in alles in der Welt gibts die Klimalüge?

Bitte schauen Sie sich im Vorfeld folgende Reportage zum Thema Klimaschwindel an, die von RTL ausgestrahlt wurde:

http://www.isnichwahr.de/redirect30300.html

In dem kurzen Film wird eine Frage aufgeworfen:

Wer profitiert von der Klimalüge? 

Die Macher der Reportage gehen davon aus, dass hauptsächlich die Wirtschaft davon profitiert. Ist das wirklich alles? Was ist Ziel dieser Klimawandel-Action, die auf der ganzen Welt zelebriert wird? Kann es sein, dass mit der Klimalüge selbst Globalisierungsgegner hinters Licht geführt werden, da sie auf einmal bereit sind, mit der ganzen Welt an einem Strang zu ziehen? Kann es sein, dass die Klimarettung primär eine wirkungsvolle Waffe der Globalisierung darstellt? Warum werden mit einem Millionenaufwand Lügen verbreitet? Warum tut selbst die Politik ("Die größte Showbühne" fast jeden Landes) so, als würde sie den Unsinn glauben? Ist es vielleicht ein Test, wie wirkungsvoll die Medien im Einsatz zur Mobilisierung der Massen sind oder eher ein Test, wie naiv die Menschheit ist? Oder will man mit der Klimarettung einfach nur klarmachen, dass man keinen Gott braucht, um die Welt am leben zu behalten? Beweist diese gesamte Thematik bzgl. des Klimawandels nicht eindeutig, dass Lügen nur aufdringlich genug augetischt werden müssen, damit sie als wahr angenommen werden?

Was sind wir nicht alles bereit zu tun, um das Klima zu retten. PRO7 schafft CO2-Spar-Shows, Autos sollen nach CO2-Ausstoß besteuert werden. Wir kaufen Energiesparlampen, um das Klima zu schonen. Wir fahren weniger mit dem Auto, weil wir die "prophetischen" Darstellungen in der Bild gesehen haben, wo unsere BRD halb als Wüste und halb als tropisches Gebiet dargestellt ist. Wie blöd sind wir Menschen eigentlich?

20.7.07 23:04


Tour de France ohne ARD und ZDF

Ja, Doping ist schlimm. Aber es gibt wohl keinen Sport, in dem nicht schon Dopingfälle aufgetreten sind. Ok, Schach vielleicht, wenn man da von Sport reden kann. Aber bei der Tour de France ist Doping eine Katastrophe. Dabei gab es schon immer schwarze Schafe im Sport. Diese schwarzen Schafe sind nicht die Sportler, die dopen, sondern die, die sich erwischen lassen. Es sei denn, sie beichten es freiwillig. Die bekommen sogar fast grenzenlos Sendeminuten im TV. In jeden Nachrichten erscheint das Interview der Dopingbeichte. Und auch die öffentlich rechtlichen Sender scheinen kein Problem damit zu haben, diese Dopingsender der Öffentlichkeit sichtbar und hörbar zu machen.

Warum stiegen die 2 großen Fernsehanstalten denn aus der Live-Übertragung aus? War es wirklich der Dopingfall des T-Mobile-Fahrers? Kann ein Trottel Auslöser dafür sein, dass ARD und ZDF Millionen an Werbeeinnahmen in den Sand setzen, nur um den Rennsport zu erziehen? Oder fehlte es gerade an diesen Millionen von Werbeeinnahmen, weil die diesjährige Tour de France die Tour mit der geringsten Einschaltquote seit Jahren ist? Haben die 2 großen Fernsehanstalten vielleicht einfach nur zu spät begriffen, dass Aufwand und Ertrag der diesjährigen Übertragung nicht im befriedigenden Maße gewinnbringend sein kann?

Und es geht doch wieder nur ums Geld.

20.7.07 22:46





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